Wie viele Fotos in der Anzeige entscheiden über die Anzahl der Anrufe
Fang mit drei bis fünf Fotos an
Stell drei bis fünf Fotos in dein Profil. Diese Grenze ist kein Zufall. Weniger als drei Fotos wirken wie eine unfertige Anzeige, und viele Leute überspringen sie, weil sie sich kein Bild von dir machen können. Mehr als fünf Fotos hingegen lenken ab, und der Besucher des Profils verliert sich darin. Drei bis fünf ist der Bereich, in dem man genug Informationen hat und sich in der Galerie trotzdem nicht verliert.
Es geht aber nicht nur um die Anzahl. Entscheidend ist vor allem, was auf den Fotos zu sehen ist. Wenn du fünf Fotos einstellst, die fast gleich aussehen, ist das schlechter als drei Fotos, die sich gegenseitig ergänzen.
Das erste Foto leistet die meiste Arbeit
Das erste Foto ist das, was man in der Übersicht sieht. Es entscheidet darüber, ob überhaupt auf das Profil geklickt wird. Deshalb gehört auf den ersten Platz ein Foto, auf dem du gut zu sehen bist und das dem entspricht, was du in der Anzeige schreibst. Wenn du im Text eine Figur, Haarfarbe oder einen Stil angibst, soll das erste Foto das bestätigen, nicht widerlegen.
Vermeide als erstes Foto eines, auf dem du im Profil, von hinten oder ohne sichtbares Gesicht zu sehen bist. Solche Fotos haben ihren Platz, aber erst auf den weiteren Positionen. Wenn du dir überlegst, wie du das Profil insgesamt aufbaust, geh die Grundlagen des richtigen Inserierens durch – Fotos sind nur ein Teil davon.
Was die weiteren Fotos zeigen sollen
Das zweite bis fünfte Foto soll das zeigen, was das erste Foto nicht schafft. Ein anderer Winkel, ein anderer Teil der Figur, andere Kleidung. So setzt sich beim Besucher eine realistische Vorstellung zusammen. Fotos, die sich gegenseitig widersprechen, schaden. Wenn du auf einem ganz anders aussiehst als auf dem anderen, beginnt man zu zweifeln, welches wahr ist.
Praktischer Tipp: Wechsle zwischen Gesamtfigur und Detail ab. Nicht alle Fotos müssen aus einer Serie in derselben Pose sein. Aber übertreib es auch hier nicht – die Galerie soll keine Schau zufälliger Aufnahmen sein, sondern ein stimmiges Ganzes.
Qualität und Aktualität mehr als Menge
Ein altes Foto, auf dem du anders aussiehst als heute, kostet dich Anrufe. Nicht gleich beim ersten Kontakt, aber beim persönlichen Treffen. Ein unzufriedener Mensch kommt nicht wieder und empfiehlt nicht weiter. Aktuelle Fotos sind deshalb wichtiger als ihre Anzahl. Lieber drei aktuelle als sechs von vor zwei Jahren.
Qualität ist die zweite Sache. Ein verwaschenes Foto oder eine Aufnahme aus einem dunklen Raum hilft nicht, auch wenn du zehn davon einstellst. Licht, scharfes Bild, sauberer Hintergrund. Das sind Dinge, die du auch mit dem Handy hinbekommst.
Wenn du dein Profil von einem anderen Portal überträgst, prüfe, ob die Fotos auch nach dem Umzug passen. Den Ablauf findest du in der Übertragung des Profils auf Sinzerce.
Text und Fotos müssen zusammenpassen
Fotos funktionieren nie allein. Der Besucher liest den Text und schaut gleichzeitig auf die Fotos. Wenn du im Text über einen bestimmten Stil oder eine Dienstleistung schreibst, sollen die Fotos das unterstützen. Wenn Text und Fotos auseinandergehen, entsteht Misstrauen, und der Mensch geht zu einem anderen Profil.
In den Text gehört auch, was du anbietest und zu welchen Bedingungen. Ein Überblick darüber, wie man Preise für erotische Dienstleistungen festlegt, hilft dir, die Erwartungen schon vor dem ersten Anruf abzustimmen. Die Fotos bestätigen dann nur, was bereits geschrieben steht.
Zum Schluss: drei bis fünf aktuelle, scharfe und sich gegenseitig ergänzende Fotos. Das erste muss auffallen, die übrigen müssen die Information ergänzen. Wenn das sitzt, hast du eine Grundlage, auf der sich aufbauen lässt. Der Rest dreht sich um Text, Preis und darum, wie schnell du reagierst. Wenn du das Profil gerade erst anlegst, beginne mit der Registrierung auf Sinzerce und kümmere dich um die Fotos gleich beim Ausfüllen.











